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Exterieur / Re: Problem mit Stossstange vorne Aufhaengung
« Letzter Beitrag von ElCanario am Heute um 14:14:24 »
Es geht wieder weiter...




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Fahrwerk / Re: "Sanierung" der Vorderachse / Wie den Stabi lösen?
« Letzter Beitrag von Ned Normal am Heute um 12:34:59 »
Ok, dann muss ich dass mal probieren. Danke
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Fahrwerk / Re: "Sanierung" der Vorderachse / Wie den Stabi lösen?
« Letzter Beitrag von chrisuno am Heute um 08:25:17 »
so wie ich das verstehe, hast du die b. einseitig angehoben und es ist nur ein rad entlastet.
das ist bei diesen arbeiten nicht so der richtige ansatz, weil dabei spannung auf dem stabi ist.
nimm den kompletten vorderwagen hoch, damit beide räder komplett entlastet sind.
so ist auf dem stabi kaum oder gar keine spannung mehr drauf und du tust dich viel leichter
beim demontieren der querlenker.

gruss
chris  :bia:
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Fahrwerk / "Sanierung" der Vorderachse / Wie den Stabi lösen?
« Letzter Beitrag von Ned Normal am 17. Januar 2018, 23:31:55 »
Nabend :)

Meine aktuelle Baustelle ist die Vorderachse, die Stoßdämpfer, Querlenker und Spurstangenköpfe neu bekommen soll. Manschetten der Antriebswellen mache ich in dem Zug mit.

1. Problem: Die Stoßdämpferschrauben sind mit den Achschenkeln innig verbunden - Lösung: Federbein inkl. Achsschenkel ausbauen, auf der Standbohrmaschine aufbohren. Mit umgeschliffenem Steinbohrer. Erfolgreich getestet an einer 10.9 er Schraube. Das führt nun zum

2. Problem: Ich habe alles los, aber der Stabilisator drückt kräftig von unten an den Querlenker, wodurch dessen Bolzen nicht aus dem Achsschenkel gezogen werden kann, sofern man einen unkontrollierbaren Gewaltakt vermeiden will. Grube habe ich leider nicht.

Meine Idee: Stabi an einem der inneren Lager lösen, dabei mit einem Wagenheber unterstützen und langsam absenken, anschließend das gleiche am zweiten inneren Lager. Dann Stabi am Querlenker der hochgebockten Seite abschrauben, den ich ggf. auch mit dem Wagenheber hochdrücken könnte. Am zweiten Querlenker würde ich ihn gern dran lassen und auch den Auspuff nicht demontieren, weil das Gewinde der Lambdasonde vermutlich das rausschrauben nicht überleben wird. Schon das reinschrauben ins teure Imasaf-Flexrohr war ne Katastrophe :shock:

Ist das so machbar? Kann ich dann den Stabi dem Querlenker aus dem Weg räumen, damit ich diesen nach unten aus dem Achschenkel ziehen kann? Und bekomme ich den Stabi in umgekehrter Reihenfolge auch wieder ran? Hab da zu wenig Vorstellung, wie stark dessen Spannung ist.

Ein Trick 17 der ganz anders funktioniert ist mir natürlich auch recht :lol:
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Motor / Re: Benzingeruch, Ideen?
« Letzter Beitrag von Rene am 17. Januar 2018, 20:46:38 »
Na, dann schau mal vorne links und rechts unten im Fussraum auch nach ob da Rost ist.
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Exterieur / Re: Dichtung Verdeckkasten
« Letzter Beitrag von Rene am 17. Januar 2018, 20:44:51 »
Um dem Schlauch zu sehen,  musst du die Plastikadeckung im Radkasten entfernen. Bietet sich eh an, um alles mal sauber zu machen und zu kontrollieren. Die Konstruktion ist nicht wirklich gut gelungen, sag ich mal.

Ach ja. Die Dichtung muss eigentlich nicht zusätzlich mit Dichtmasse eingesetzt werden, sie sollte auch so abdichten.
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Exterieur / Re: Dichtung Verdeckkasten
« Letzter Beitrag von bobs am 17. Januar 2018, 20:29:18 »
Danke für die Antwort. Ich habe einen Draht durch den Ablauf geschoben und bin recht weit gekommen. Kein Dreck am Draht. War aber leider fast dunkel, wo muss der Draht denn rauskommen? Im Radkasten?

Gruß Bobs
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Motor / Re: Benzingeruch, Ideen?
« Letzter Beitrag von bobs am 17. Januar 2018, 20:26:51 »
Danke an alle Ideenlieferer!
Hatte leider in den letzten Tagen nicht viel Zeit und Lust weiter am Tank zu schrauben. Ich habe ROST! entdeckt und nicht zu knapp! Unter dem originalen Unterbodenschutz aber nicht so leicht zu erkennen  :(
Morgen tausche ich erst einmal die Schellen an den Stutzen auf dem Tank. Der Tankdeckel ist noch original und mit dem Originalschlüssel schließbar und daher denke ich gibt es kein Problem mit falscher Länge. Ich melde mich, wenn ich mehr weiss.

Gibt bestimmt noch einen Schweißthread in den nächsten Wochen. So hatte ich mir das eigentlich nicht gedacht......

Gruß Bobs
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Fahrwerk / Re: Felge rostet und verletzt den Reifen?
« Letzter Beitrag von oldtimer1000 am 17. Januar 2018, 17:25:18 »
Doch, die gammeln im Winter auch.
Hatte auch schon Luftverlust durch Korrosion an Alufelgen ....
Auf Dauer hilft da nur wie der Guido schrieb "Farbe drauf" ...., also vom Profi
aufarbeiten lassen.
Oder wie Du sagst, neue ....gute Gebrauchte ....

Gruß Karsten

Richtig, Alus "gammeln", besser: sie korrodieren. Aber sie rosten eben nicht. Dazu Wikipedia: "Als Rost bezeichnet man das Korrosionsprodukt, das aus Eisen oder Stahl durch Oxidation mit Sauerstoff in Gegenwart von Wasser entsteht. Rost ist porös und schützt nicht vor weiterer Zersetzung, anders als die Oxidschicht vieler metallischer Werkstoffe wie bei Chrom, Aluminium oder Zink. Anhand dieser Eigenschaften werden die Metalle in die Gruppen Eisenmetalle (rosten) und Nichteisenmetalle (rosten nicht) unterschieden." Daher rosten nur Stahlfelgen, Alus aber nicht.

Gruß,

Micha
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Fahrwerk / Felgen vom Bravo / Brava
« Letzter Beitrag von Seili am 17. Januar 2018, 17:04:45 »
Moin Forum,

sicherlich wurde das Thema schon mehrfach durchgekaut,
habe aber so nicht das passende gefunden.

Bekomme ich auf der b. Felgen vom Brava / Bravo eingetragen?
6x 16 ET 41 LK98

Wirken die schmalen Felgen auf der B wie Trennscheiben?

Hab wenig Ahnung von Felgen, daher die Frage ob das Abnahmefähig wäre,
da ja sicherlich keine Teilegutachten vorliegt.

Gruß
Markus
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